Elf Jahre später: dzwebdesign.de im neuen Design

Am 1. Oktober 2015 ging dzwebdesign.de „in frischem Grün und mit neuem Logo“ an den Start. So stand es damals in meinem ersten Blogbeitrag. Elf Jahre später ist es Zeit für den nächsten Anstrich: Die Seite hat ein neues Design bekommen, und beim Aufräumen ist mir aufgefallen, wie viel sich seitdem verändert hat – bei den Werkzeugen, bei den Anforderungen und bei meiner eigenen Arbeitsweise.

Was am neuen Design anders ist

Das Grün ist geblieben, das Logo auch. Alles andere habe ich neu aufgebaut:

  • Klarer Einstieg: Oben steht in einem Satz, worum es geht, daneben eine Illustration statt des alten Titelbilds mit der Wortwolke.
  • Karten statt Textblöcke: Leistungen und Blogbeiträge stehen in aufgeräumten Karten mit neuen Icons.
  • Mobil zuerst: Überschriften, Abstände und Bilder passen sich stufenlos an die Bildschirmbreite an.
  • Kontakt ohne Umwege: ein kurzes Formular mit drei Feldern und einem Spamschutz, der ohne Bilderrätsel auskommt.

Technisch läuft die Seite weiterhin mit WordPress, inzwischen aber mit dem Theme Astra statt Zerif Lite.

Was sich seit 2015 geändert hat

Aus Piwik wurde Matomo

2015 habe ich Piwik als datenschutzfreundliche Alternative zu Google Analytics vorgestellt. Die Software gibt es immer noch, sie heißt seit Anfang 2018 nur anders: Matomo. Am Prinzip hat sich nichts geändert. Ich hoste Matomo weiterhin selbst, die Daten bleiben auf meinem eigenen Server und gehen an niemanden sonst.

Neu ist das Drumherum. Seit der DSGVO entscheidest Du über ein Einwilligungs-Banner selbst, ob Statistik-Cookies gesetzt werden dürfen.

KI statt Adobe Creative Cloud

Damals schrieb ich: „Für meine Arbeit nutze ich die Produkte der Adobe Creative Cloud.“ Heute erledige ich einen großen Teil dieser Arbeit mit KI-Werkzeugen. Illustrationen, Icons, Bildbearbeitung und erste Entwürfe entstehen in einem Bruchteil der Zeit, und auch beim Umbau dieser Seite hat mir ein KI-Assistent geholfen – vom Layout bis zur Prüfung von Kontrasten und Ladezeiten.

Das ersetzt nicht den Blick fürs Ganze. Welche Idee trägt, was zu Dir und Deinen Kunden passt und wo eine KI danebenliegt, muss weiterhin ein Mensch entscheiden. Aber der Weg von der Idee zum Ergebnis ist deutlich kürzer geworden.

Datenschutz, Barrierefreiheit und Tempo

Drei Themen, die 2015 Nebensache waren, gehören heute zum Pflichtprogramm:

  • Datenschutz: Schriften liegen auf dem eigenen Server statt bei Google, das Kontaktformular kommt ohne fremde Dienste aus.
  • Barrierefreiheit: ausreichende Farbkontraste, eine saubere Überschriften-Struktur und beschriftete Formularfelder.
  • Ladezeit: moderne Bildformate, Caching und so wenig blockierende Skripte wie möglich.

Was geblieben ist

Nicht alles musste neu werden. Mein Hosting liegt nach wie vor bei ALL-INKL.COM, und an meinem Anspruch hat sich nichts geändert: Du sollst Deine Website nicht nur bekommen, sondern auch verstehen und selbst weiterentwickeln können.

Neu im Angebot: Unterstützung bei der Einführung von KI

Weil KI meinen eigenen Arbeitsalltag so stark verändert hat, gebe ich diese Erfahrung inzwischen weiter. Neben Webdesign und Printdesign unterstütze ich Dich dabei, KI in Deinem Unternehmen sinnvoll einzuführen: Einsatzmöglichkeiten finden, passende Werkzeuge auswählen und verständlich erklären, wie man damit arbeitet.

Wie es weitergeht

Im ersten Beitrag hatte ich „viele spannende Beiträge“ angekündigt – und dann kam das Tagesgeschäft dazwischen. Das hole ich jetzt nach: mit Artikeln zu Webdesign, Printdesign und zum praktischen Einsatz von KI.

Du hast ein Projekt oder willst wissen, was KI für Dich tun kann? Schreib mir – ich freue mich auf Deine Nachricht.

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